1. Ein vollständiges Impressum
Ein seriöser Anbieter nennt Firmennamen, Anschrift, Handelsregister und eine erreichbare E-Mail-Adresse. Sitzt die Firma außerhalb der EU oder fehlt das Impressum ganz, solltest du keine Zahlungsdaten eingeben.
2. Eine echte Altersprüfung
Die Frage „Bist du 18?“ reicht rechtlich nicht. Gute Plattformen prüfen das Alter über einen externen Dienst, per Ausweis oder Video. Das ist etwas lästiger, schützt aber auch dich vor Fake-Profilen.
3. Faire und lesbare AGB
Achte auf Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsfrist. Wenn sich ein Probeabo stillschweigend in ein Jahresabo verwandelt, ist das ein Warnsignal, auch wenn es formal korrekt beschrieben ist.
4. Diskrete Abrechnung
Auf deinem Kontoauszug sollte ein neutraler Firmenname stehen. Seriöse Anbieter sagen dir vor der Zahlung, welcher Name erscheint.
5. Online kündbar
Seit 2022 muss es in Deutschland einen Kündigungsbutton geben. Fehlt er, oder wirst du auf eine Hotline verwiesen, ist das ein klarer Minuspunkt.
6. Sichtbare Moderation
Gibt es eine Meldefunktion, und passiert danach etwas? In unseren Tests wurden gemeldete Fake-Profile bei guten Anbietern innerhalb eines Tages gesperrt.
7. Transparente Preise
Alle Kosten sollten vor der Anmeldung sichtbar sein. Coins, Credits und Zusatzpakete sind nicht per se unseriös, sollten aber klar in Euro angegeben werden.